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Buenos Aires
Januar 262014

Buenos Aires ist die pulsierende, niemals schlafende Hauptstadt von Argentinien. Die Stadt ist gross, lebendig, chaotisch und einfach nur heiss.

How to get there?

Alle grösseren Airlines fliegen den Flughafen an. In Argentinien und den umliegenden Ländern gibt es auch diverse Nachtbuse die mal kürzer und mal länger brauchen.

What to do?

  • La Boca besuchen (Gegend in dem das Bocas Stadium steht)
  • Hop on Hop off Bus nehmen
  • La Recoleta Cemetery (Sehr eindrücklicher Friedhof)
  • Wenn irgendwie möglich ein Bocas oder River Plate Spiel anschauen (Die ganze Stadt steht Kopf)

Where to stay?

Lennox Hotel
Gemütliche ‚Apartments‘ mit einer kleinen Küche. Alternativ zu Hotels bieten sich diverse Apartment Häuser an, wo man ganze Wohnungen für günstiges Geld bekommt.

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Buenos Aires

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Ushuaia
Dezember 112013

Ushuaia hat einen grossen Hafen und ist die südlichste Stadt der Welt – das Ende der Welt. Neben einigen Shops, Souvenirläden und Restaurants ist es für viele Südamerika Touristen das Ziel ihrer Reise und für alle Antarktis Reisenden der Start ihrer Reise. Für uns war Ushuaia sowohl das Ziel und der Start!

How to get there?

Das Ende der Welt ist nicht ganz einfach zu erreichen. Man kann von Buenos Aires aus einen Flug nehmen. Achtung, es gibt „Pendler Flüge“, nehmt auf alle Fälle einen direkten Flug. Andernfalls kann man von diversen Städten in der Umgebung den Bus Richtung Ushuaia nehmen. Auch halten einige Kreuzfahrtschiffe hier an.

What to do?

  • Bootsfahrt Beagle Channel
  • Tierra del Fuego Nationalpark
  • Foto am „Ende der Welt“ Schild machen

Where to stay?

Wir waren 2x in Ushuaia, beides mal waren die Unterkünfte nicht das Gelbe vom Ei. Wir haben gehört, dass das Antarctica Hostel wohl das beste in der Stadt sein soll. Da es jedoch sehr beliebt ist, ist eine frühe Buchung empfehlenswert. Zudem hat es einige weitere Hotels, welche jedoch preislich relativ hoch sind für den angebotenen Standart.

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Auf dem Weg die Antarktis

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Punta Arenas
November 212013

Punta Arenas ist überraschend gross und modern. So weit südlich so eine grosse Stadt anzutreffen haben wir nicht erwartet. Punta Arenas ist für viele Patagonien Reisenden der Start zu ihren Ferien, für uns ist es schon fast das Ende. Das interessanteste war unser Besuch bei den Magellanpinguinen.

How to get there?

Wir waren mit unserem Mietauto unterwegs. Ohne eigenes Transportmittel kann man nach Punta Arenas fliegen. É verkehren von diversen Ortschaften in Chile und Argentinien auch Buse nach Punta Arenas.

What to do?

  • Seno Otway Pinguinkolonie – klein aber herzig
  • Isla Magdalena besuchen – grosse Pinguinkolonie, aber nur zu gewissen Zeiten besuchbar
  • Sightseeing
  • Hafenngegend anschauen

Where to stay?

Wir haben im Patagonia B&B übernachtet und es war um Welten besser als erwartet. Es liegt bischen auserhalb, aber zu Fuss ist man in ein paar Minuten im Zentrum.

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Torres del Paine und Magellanpinguine

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Puerto Natales
November 212013

Puerto Natales ist eine kleine Hafenstadt und dient als Ausgangspunkt für den 150km entfernten Torres del Paine Nationalpark. Der Park ist eines der grossen Highlights auf der Liste aller Südamerika Reisenden, don’t miss it!

Sollte euer Weg euch nach Puerto Natales führen, geht unbedingt ins Amerindia Cafe. Es gibt tollen hausgemachten Kuchen!

How to get there?

Mit dem Bus von Punta Arenas oder El Calafate oder Privattransfer.

What to do?

  • Torres del Paine Nationalpark besuchen
  • Im Amerindia Cafe einen hausgemachten Kuchen essen
  • Bernardo O’Higgins National Parks

Where to stay?

Im Hostal Amarindia. Ein hübsches kleines Cafe mit hausgemachtem Kuchen, kleinen aber feinen Zimmern und einem offenen offen um sich aufzuwärmen.

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Mehr dazu: Torres del Paine und Magellanpinguine

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El Calafate
November 182013

El Calafate ist der Ausgangspunkt zum bekannten Perito Moreno Gletscher, welcher im südlichen Teil des Parque Nacional Los Glaciers gelegen ist. Die Ortschaft lebt vom Tourismus, welcher vom Gletscher ausgeht. Es gibt eine Flaniermeile und neben unzähligen Souvenirshops noch einige Restaurants.

How to get there?

Mit dem Flugzeug von Bariloche, Buenos Aires oder Ushuaia aus oder mit dem Bus von El Calafate oder Bariloche.

What to do?

  • Den Perito Moreno Gletscher besuchen
  • Eine Gletscherwanderung auf dem Perito Moreno Gletscher unternehmen
  • Wandern

Where to stay?

El Calafate ist sehr touristisch und bietet daher eine Vielzahl von Unterkünften an. Unterkunft suchen…

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Mehr dazu: Wandern auf dem Perito Moreno Gletscher

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El Chaltén
November 152013

El Chaltén liegt in der absoluten Pampa. Das argentinische Patagonien ist zum grössten Teil eine grosse Einöde. Um dahin zu gelangen mussten wir über 600km auf der Ruta 40 fahren. Eine einzige gerade Strecke, oder fast! El Chaltén gilt als Hikers Paradies Argentiniens und hat einiges zu bieten. Spektakuläre Bergwelt, Seen und Wanderwege.

How to get there?

Mit dem Bus von El Calafate oder Bariloche.

What to do?

  • Wandern (Laguna de los Tres, Laguna Torre,…)
  • In der La Cerveceria ein selbstgebrautes Bier trinken

Where to stay?

Das B&B Nothofagus (geführt eher als Hostel) ist zentral, günstig, sauber und das Personal ist sehr behilflich wen es darum geht den optimalen Hike für einen zu finden.

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El Chaltén

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Über Coyhaique gibt es nichts zu erzählen. Die Hauptstadt der Provinz hat nichts wirklich zu bieten ausser ein paar Essensmöglichkeiten und eine 100m „flanier Meile“.

How to get there?

Mittels Privattransport oder Bus von Chaiten, La Junta oder Puerto Cisnes.

What to do?

  • Wandern im Coyhaique National Reserve
  • Ausruhen und flanieren

Where to stay?

Wir empfehlen nur gute Hotels und Hostels, daher haben wir leider keine Empfehlung für Coyhaique. Unterkunft suchen,…

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Keine

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Perito Moreno
November 152013

Wir haben in Perito Moreno nur einen Zwischenstop eingelegt, damit wir von Rio Tranquilo nach El Chaltén nicht zu lange fahren müssen. Auf der Ruta 40 gibt es so gut wie keine anderen Übernachtungsmöglichkeiten. Perito Moreno Stadt hat nichts mit den Nationalpark oder Gletscher zu tun und auch sonst gibt es hier wirklich NICHTS zu tun.

How to get there?

Mittels Privattransport.

What to do?

  • Ausruhen und flanieren
  • Auto tanken!!

Where to stay?

Wir empfehlen nur gute Hotels und Hostels, daher haben wir leider keine Empfehlung für Perito Moreno. Wir haben eine Unterkunft vor Ort gebucht, da es online nichts gab.

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Keine

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Puerto Rio Tranquilo
November 112013

Puerto Rio Tranquilo wäre überhaupt keine Erwähnung Wert, gäbe es dort nicht die Marbel Caves. Die Marmor Höhlen sind jahrelang durch das Wasser des General Carrera Sees ausgehöhlt worden. Die entstandenen Höhlen kann man mit einem Boot besichtigen und ein spektakuläres Schauspiel von Marmor, Wasser und Sonne erleben.

How to get there?

Wer mit dem privaten Auto unterwegs ist, kann die schöne Strecke direkt ab Coyhaique fahren. Ansonsten verkehren Buse ab Coyhaique nach Puerto Rio Tranquilo.

What to do?

  • Marbel Caves anschauen
  • Gletscherwanderung

Where to stay?

Der Ort Puerto Rio Tranquilo ist sehr klein und es gibt nur wenige Unterkünfte. Oft kleine Cabanas, welche man direkt vor Ort anfragen kann. Wir haben im Hostal El Puesto übernachtet.

Achtung

Kein Geldautomat in Rio Tranquilo und Unterkünfte akzeptieren keine Kreditkarten! (Stand 2013)

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Nordpatagonien und die Carretera Austral

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La Junta
November 112013

La Junta liegt an der Carretera Austral und ist ein kleines Dörfchen. In der unmittelbaren Umgebung gibt es mehrere grössere und kleinere Seen. Das Highlight von La Junta ist der Nationalpark Qeulat. Da dieses Stücken Carretera Austral in sehr schlechten Zustand ist, war auch die Lust bisschen geringer zum Fahren. Aber der Park ist ein Highlight. Man fühlt sich wie im tiefsten Jungel und wenn man doch einen Blick durch den dicht bewachsenen Wald erhaschen kann, dann sieht man einen grossen hängenden Gletscher.

How to get there?

Mittels Privattransport oder Bus von Chaiten oder Coyaihque.

What to do?

  • Qeulat Nationalpark

Where to stay?

Wir haben im Hotel Espacio Y Tiempo übernachtet. Ansonsten: Unterkunft suchen,…

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Nordpatagonien und die Carretera Austral

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Lago Yelcho
November 52013

Lago Yelcho ist der 3. grösste See Chiles und bekannt für Fliegenfischen. Wir sind keine Fischer, haben jedoch die Natur und Einsamkeit genossen.

How to get there?

Mit dem privaten Auto von Futaleufu oder Chaiten. Es verkehren unseres Wissen nach keine Buse.

What to do?

  • Fliegenfischen
  • Parque Pumalin
  • Patagonische Zypressen bewundern
  • Ruhe und Natur geniessen

Where to stay?

Wir sind im wunderschönen Yelcho en la Patagonia Lodge untergekommen und würden jederzeit wieder hin. Einer unserer Lieblingsunterkünfte!

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Nordpatagonien – Esquel bis Yelcho

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Futaleufu
November 52013

Futaleufu ist ein kleines verschlafenes Örtchen in Chile an der Grenze zu Argentinien. Ab Mitte Dezember wird das kleine Dörfchen jedoch für ein paar Wochen zum Mekka für Kayak und River Rafting Fanatiker, da der gleichnamige Fluss Futaleufu in diesen Monaten am meisten Wasser führt.

How to get there?

Buse verkehren ab Chaiten und Esquel. Mit dem privaten Auto kann man auch direkt von Argentinien aus nach Futaleufu, der Ort befindet sich nur 10km von der Grenze entfernt.

What to do?

  • River Rafting
  • Kayaken
  • Wandern – unser Pech waren die Wanderwege nicht prepariert. Zur Hauptsaison werden die Wege neu beschildert. Ausserhalb der Saison kann man die Wege nicht erkennen, da diese total verwildert sind.

Where to stay?

Wir sind in der Hosteria Rio Grande untergekommen. Nichts wahnsinniges, aber ganz OK. In Futaleufu ist die Auswahl an Unterkünften relativ beschränkt.

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Nordpatagonien – Esquel to Yelcho

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Esquel
November 12013

Esquel liegt ca. 280km südlich von Bariloche und ist unserer Meinung nach ein kleines Versteck. Die Ortschaft hat nicht viel zu bieten, jedoch grenzt Esquel an den Nationalpark Los Alerces. Der Park ist wirklich wunderschön und total unbekannt. Wir sind eigentlich auch erst auf den Park gestossen, nachdem wir schon die weiterreise organisiert hatten. Hätten gerne mehr Zeit im Park verbracht. Der Park ist nach den Patagonischen Zypressen (Alerce) benannt. Wir haben leider nur eine kleine Zypresse gesehen, welche 300 jährig ist. Man müsste mehr Zeit haben und tiefer in den Park eindringen zum die 3000 jährigen Zypressen zu sehen.

How to get there?

Es gibt Buse welche ab Bariloche, El Bolson und Trevelin in Argentinien verkehren. Von Chile aus ab Futaleufu verkehren auch Buse. Es gibt in der Hauptsaison auch Flüge ab Buenos Aires.

Mit dem privaten Auto ist Esquel am einfachsten zu erreichen.

What to do?

  • Los Alerces Natioalpark

Where to stay?

Wir sind in der Hosteria & Spa Plaza Esquel untergekommen. Die Lage ist super, jedoch kann es Abends laut werden. Entweder Zimmer zum Hof wünschen oder Oropax mitnehmen.

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Nordpatagonien – Esquel bis Yelcho

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San Carlos de Bariloche
Oktober 312013

San Carlos de Bariloche oder einfach nur Bariloche ist auf der Argentinischen Seite des Lake Districts und bezeichnet sich selbst als Skidestination. Der ganze Ort gleicht einem Swiss Chalet Dörfchen oder versucht es zumindest. Gewisse Orte sind so aufgebaut, weiter ausserhalb sieht es nicht sonderlich nach Chalet Dörfchen aus. Neben dem Skidestinations-Image hat Bariloche an jeder Ecke einen Schoggi Laden mit zum Teil guter oder weniger guter Schoggi. Das Highlight ist jedoch der Nahuel Huapi Nationalpark in dem sich Bariloche befindet. Man kann gemütlich die Llao Llao Halbinsel befahren und hat einen wunderschönen Ausblick zu den hunderten von Seen. Auf dem Cero Campanario hat man eine atemberaubende Sicht über die Seen Landschaft.

How to get there?

  • Flug mit Aerolineas Argentinas ab Buenos Aires, Mendoza und Calafate. LAN Argentina ab Buenos Aires. Lade Airlines von El Calafate.
  • Buse verkehren von fast überall von Chile und Argentinien nach San Carlos de Bariloche.
  • Mit dem privaten Auto

What to do?

  • Nahuel Huapi Nationalpark
  • Skifahren
  • Schoggi Degustation durch die Schoggi Läden
  • Llao Llao Halbinsel erkunden
  • Sicht vom Vero Campanario auf den Lake District
  • Heimweh bekämpfen – da aufgebaut wie ein Chalet Dörfchen

Where to stay?

Unsere Unterkunft war wirklich schlecht, daher: Unterkunft suchen.. 

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The Lake District

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Ensenada
Oktober 312013

Ensenada befindet sich im absoluten Niemandsland. Das kleine Örtchen befindet sich gleich neben dem Nationalpark Vicente Perez Rosales und hat neben ein paar Restaurants nur noch Weideland und Kühe zu bieten.

Der Vicente Perez Rosales Nationalpark wird vom Osorno Vulkan geprägt. Auch wenn die letze Eruption bereits über 100 Jahre zurückliegt ist alles umgeben von kleinem Vulkangestein uns schwarzem Sand. Die Umgebung wirkt bisschen sureal. Wir haben einen wunderschönen Tag mit wandern und am Strand rumhängen verbracht, hätten wir mehr Wasser dabei gehabt, wäre es noch viel besser geworden ;)

How to get there?

Ab Puerto Montt oder Bariloche mit dem privaten Auto.

Wir haben uns nicht über Buse informiert, aber es verkehren sicherlich Buse nach Puerto Varas und von dort ist es ein kurzer Weg bis Ensenada.

 

What to do?

  • Vincente Perez Rosales Nationalpark
  • Wandern zum Osorno Vulkan oder auch nur um den Vulkan zu bestaunen
  • An einem schwarzen Sandstrand die Zeit geniessen

Where to stay?

Wir hatten ein B&B gebucht, welches sich ca. 3km fernab von der Hauptstrasse befindet. Weit uns breit hat sich nichts befunden und es war eine friedliche Atmosphäre. Man sieht nicht alle Tage vom Fenster aus einen Vulkan..

Casa Ko

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The Lake District

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Puerto Montt
Oktober 312013

Um Stunden im Bus von Santiago nach Puerto Montt zu vermeiden haben wir uns für die Variante Flug entschieden. Schon zum zweiten mal haben wir Sky Airlines benutzt und sind wieder positiv überrascht worden.

Puerto Montt an sich hat nichts spannendes zu bieten. Die Stadt ist aufgrund Lachszucht rapide gewachsen und entsprechend nicht sonderlich schön.

How to get there?

  • Flüge ab Santiago de Chile oder Puntas Arenas
  • Bus ab Chiloe oder Bariloche
  • Puerto Montt hat einen Hafen uns es verkehren von verschiedenen Orten von Chile Fähren oder eher Schiffe, die auch Passagiere mitnehmen nach Puerto Montt. Wir haben hierzu leider keine Informationen.

What to do?

  • Ankommen und Weiterreise planen

Where to stay?

Es gibt kaum gute Unterkünfte und auch sonst ist die Stadt bisschen chaotisch und unschön. Wir haben nur eine Nacht in Puerto Montt verbracht. Unsere Unterkunft war auch nicht sonderlich gut. Daher: Unterkunft suchen.. 

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Nordpatagonien und die Carretera Austral

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Valparaiso
Oktober 262013

Valparaiso ist ein Ort der uns entzweit. Zum einen hat die Stadt Viertel welche modern, hip, bunt und schräg sind. Tolle Cafés und ein Boutique Hotel nach dem anderen. Orte zum Verweilen und die Zeit zu geniessen. Zum anderen hat die Stadt total schäbige, dreckige Viertel in denen der Müll tagelang herumliegt. Klar ist, dass Valparaiso Künstler anzieht. Pablo Neruda hat diesem Ort mehrere Gedichte gewidmet. Musiker, Maler und Graffitikünstler leben sich hier aus. Valparaiso ist eine Hafenstadt welche neben grossen Containerschiffen auch hin und wieder Endstation für Kreuzfahrten ist. Es herrscht eine gewisse Aufbruchsstimmung.

How to get there?

Man kann mit dem Bus von Santiago aus nach Valparaiso oder auch einen privaten Transfer buchen. Unter anderem kann der private Transfer auch  mit dem Besuch des Casablanca Valleys und Weindegustation verbunden werden.

Wer mit dem Schiff unterwegs ist kann mit einem Containerschiff nach Santiago oder mit einem Kreuzfahrtschiff Valparaiso erreichen.

What to do?

  • Mit den Liften auf die verschiedenen Hügel
  • Grafitis bewundern
  • in den unzähligen Cafes Zeit verbringen

Where to stay?

Es gibt unzählige Boutique Hotels. Wir sind im Latitud 33° Sur untergekommen und haben uns pudelwohl gefühlt.

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Wein Tour im Casablanca Valley und Valparaiso

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Santiago de Chile
Oktober 242013

Santiago ist alles andere als wir erwartet haben. Bis jetzt waren südamerikanische Grossstädte eher eine Enttäuschung und deshalb waren unsere Erwartungen an Santiago gar nicht gross. Am Ankunftstag haben wir versucht die Stadt selbst zu erkunden und sind um den Plaza de Armes herumgeirrt. In Santiago gibt es die Free Walking Tour, welche kostenlos ist und man dem Guide ein Trinkgeld geben soll. Da wir nichts besseres zu tun hatten, haben wir uns entschlossen mitzumachen. Was für eine Bereicherung. Der Guide hat uns Seiten von Santiago gezeigt, welche wir nie und nimmer gefunden hätten. Als Einheimischer kennt man seine Stadt am Besten. Wir waren begeistert. Fernab des Plaza de Armas hat es tolle Cafes, Bars und hippe Gegende. Die Stadt hat viele Parks und Hügel, welche als Erholungszonen dienen.

Fazit: Santiago ist cool!

How to get there?

Santiago wird von nationalen wie auch international Fluggesellschaften angeflogen. Auch ist die Stadt mit dem Bus von verschiedenen Orten in Südamerika zu erreichen.

What to do?

  • Free Walking Tour! (kostenlos, man gibt dem Guide ein Trinkgeld nach Gutdünken?
  • Cafes, Restaurants in der Region der Universität
  • Zeit in den Parks und den Naherholungszonen verbringen

Where to stay?

Wir haben ein Apartement gemietet zum wieder einmal ein „zu Hause“ – Feeling zu haben. Unsere Empfehlung: Apart Urbano Bellas Artes

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Wein Tour im Casablanca Valley und Valparaiso

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San Pedro de Atacama
Oktober 242013

Direkt von unserer Uyuni Tour sind wir in San Pedro de Atacama angekommen. Es fühlte sich an wieder in der Zivilisation zu sein. San Pedro ist ein kleines Dörfchen, welches teilweise an Santorini erinnert. Alles ist weiss gestrichen. Es ist der perfekte Ausgangspunkt für Wüstenaktivitäten, jedoch waren wir nach der Uyuni Tour nicht in der Laune die Gegend gross zu erkunden. Das Hängemattenfieber packt jeden irgendwann.

How to get there?

  • Mit dem Flugzeug von Santiago aus nach Calama und danach mit dem Bus nach San Pedro de Atacama
  • Mit dem Bus von Antofagasta, Iquique, Arica oder Santiago
  • Von der Salar de Uyuni Tour direkt nach San Pedro de Atacama

What to do?

  • Geysers del Tatio
  • Vale de la Luna
  • Lagunas Antiplanicas
  • Laguna Cejar
  • Archeological Tour
  • Sandboarding
  • Sternwarte besuchen bei Leermond

Where to stay?

Wir sind im Campo Base untergekommen und uns hat die Unterkunft gut gefallen.

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Atacama Desert

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Uyuni
Oktober 182013

Uyuni liegt sprichwörtlich „am Arsch der Welt“, ist aber der Ausgangspunkt zur „Salar de Uyuni Tour“, welche einer der besten Touren war, die wir je gemacht haben. Uyuni selbst wurde in den vergangen Jahren erbaut mit dem Gedanken das neue „Buenos Aires“ zu werden :D Die Strassen sind extrem breit und alles auf grosses Wachstum ausgelegt. Doch eben dieses blieb zumindest bis heute aus. Zu sehen gibt es nicht viel ausser über 80 Touren-Anbieter aus welchen man sich einen aussuchen kann.

Salar de Uyuni

Eduardo Avaroa National Reserve

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La Paz
Oktober 182013

Wenn man mit dem Bus in La Paz ankommt, kommt man im ersten Moment nicht aus dem Staunen heraus. Die Stadt mit etwa 2 Millionen Einwohner liegt in einem Kessel auf 3600 Meter. Mit dem Bus fährt man oben an diesen Kessel heran und man sieht diese riesige Stadt und im Hintergrund all die Berge. Und man denkt sich einfach nur „Warum zum Teufel baut mein hier eine Stadt“.

Die Stadt an sich mag man oder nicht. Wir persönlich mochten sie nicht so. Auch wenn sie ihren ganz eigenen Charme hat, so fühlten wir uns nie wirklich willkommen und sicher. Von La Paz aus kann man jedoch ein paar ganz coole Tours machen. Wie zum Beispiel die Death Road mit dem Bike befahren oder raus in den Dschungel.

Death Road

 

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Copacabana
Oktober 112013

Copacabana ist ein Kiffer-, Aussteiger- und Naturalisten Dorf schlechthin. Es tummeln sich neben Ukulele und Bongo Spieler, Hippies welche Ketten und anderen Kram verkaufen.

Neben all dem hatten wir noch einen kleinen Krankenhausaufenthalt, mehr dazu:

Welcome to Bolivia

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Puno
Oktober 112013

Puno ist ein kleiner Ort am Titicaca See, welcher sich eignet um die Einheimischen Uros auf dem See zu besuchen und einen Abstecher zur Insel Taquile zu machen. Taquile ist die grösste Insel auf der peruanischen Seite des Sees. Puno selber ist ein klassicher Touristenort mit tausenden Pizzerias und Reisebüros welche einem einen Trip verkaufen wollen.

Mehr dazu unter:

Von Cusco zum Lake Titicaca

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Cusco
Oktober 22013

Die Hauptstadt des vergangenen Inkareiches zieht noch heute viele Leute in ihren Bann. Cusco ist mehr als nur der Ausgangspunkt für Machu Picchu Abenteuer, die Stadt selbst hat auch einiges zu bieten. Rund um den Plaza De Armes findet man viele alte Kolonialbauten, verwinkelte Strassen, kleine Shops und hier und da eine Bar. Auch wenn einem ständig Machu Picchu Touren und Rundfahrten angeboten werden, so kann man hier gut ein paar Tage entspannen ohne gross etwas zu unternehmen.

How to get there?

  • Cusco hat einen Flughafen, welcher innerhalb von Peru und ein paar weniger internationale Destinationen angeflogen werden. Aber Achtung, der Flughafen ist relativ hoch und wenn man direkt hinfliegt, kann man eher an Höhenkrankheit erkranken, als auf dem Landweg.
  • Die Stadt wird von verschiedenen Ortschaften innerhalb Perus angefahren. Am Besten die Destinationen von Cruz del Sur und Movil Tours überprüfen.

What to do?

  • Spaziergang um den Plaza de Armas
  • Sightseeing mit dem Hop On Hop Off Bus
  • Die Gringo Street erkunden
  • Ausflüge ins Umland
  • Mit dem Zug nach Aguas Calientes, dem Ausgangspunkt für Machu Picchu

Where to stay?

Wir haben im Ninos übernachtet, welches ein Sozialprojekt für benachteiligte Kinder ist. Es gibt aber noch viele weitere Unterkünfte in Cusco.

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Von Cusco zum Lake Titicaca

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Arequipa
Oktober 12013

Arequipa ist eine Bilderbuch – Kolonialstadt. Das historische City Center steht heute unter dem Schutz des Unesco Weltkulturerbes. Die Zeit in Arequipa haben wir mit herumschlendern, Kuchen essen – eine typische arequipanische Tätigkeit, Alpaca Ponchos anschauen und erholen verbracht.

Zudem stand ein 2 Tages Trip zum Colca Canyon an. Den Bericht könnt ihr hier lesen:

Arequipa und der Colca Canyon

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Huaraz
September 282013

Auf den ersten Blick scheint Huaraz recht heruntergekommen, mit vielen halb fertigen Bauten etc. Dies liegt daran, dass die ganze Stadt im Jahre 1970 von einem Erdbeben komplett zerstört wurde und wieder aufgebaut werden musste. Auf den zweiten Blick hat die Stadt mit ca. 120’000 Einwohnern einen ganz besonderen Charme. Auf den Strassen ist viel los, vor allem findet man überall kleine Seitenhöfe mit versteckten Restaurants und Bars.

How to get there?

  • Huaraz ist ca. 8h mit dem Bus von Lima entfernt. Man kann für günstig sogar 1. Klasse im Bus fahren. Wir empfehlen Cruz del Sur oder Movil Tours.

What to do?

  • Trekken, Trekken und nochmals Trekken – es gibt unzählige Treks und Wanderungen. Wir haben unsere Treks mit Qechuandes gemacht und keine Sekunde bereut. Für ein par Dollar mehr kann man sogar einen privaten Guide haben.
  • Santa Cruz Trek
  • Klettern
  • Eisklettern
  • weitere Outdoor Aktivitäten

Where to stay?

Unser Hostel können wir gar nicht empfehlen, es hatte Bettwanzen. Da wir aber keine andere Unterkunft kennen könnt ihr die Unterkunft suchen…  

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Huaraz und das Höhenproblem

Lake 69

Santa Cruz Trek

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Peru – Lima
September 172013

Lima – die Stadt der Könige – ist die Hauptstadt von Peru und für Touristen eines der Tore zu Südamerika. Auf den ersten Blick ist Lima keine sehr hübsche Stadt, doch ein zweiter Blick lohnt sich. Die alten Bauten aus spanischer Zeit haben ihren ganz eigenen Charme. Ein Highlight ist sicher das gute Essen. Lima ist in ganz Südamerika bekannt für seine feine Küche.

How to get there?

  • Der Flughafen in Lima wird von vielen Fluggesellschaften angeflogen. Am Flughafen ein Taxi nehmen oder den Transfer im Voraus organisieren.

What to do?

  • Sightseeing
  • Kolonial Lima erkunden
  • Essen und Trinken – Ceviche und Pisco Sour probieren

Where to stay?

Für Touristen wird empfohlen im Stadtteil Miraflores eine Unterkunft zu haben. Dies ist von allen der sicherste Stadtteil. Auch wir haben uns hier im Ibis Larco Hotel einquartiert. Die Lage war gut in Miraflores und es hatte immer Taxis in der Umgebung um zum City Center zu gelangen. Wir haben uns immer sehr wohl gefühlt in Miraflores.

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Lima die Stadt der Könige

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